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Erinnerungskultur

Historisch-politische Bildung ist ein bedeutender Schwerpunkt der Schul- und Unterrichtsentwicklung in Nordrhein-Westfalen.

Unsere Schule hat sich in den vergangenen Jahren hierzu auf den Weg gemacht.

Erinnern an die Vergangenheit, um handlungsfähig zu sein in Gegenwart und Zukunft - das ist der Grundgedanke, den wir mit unterschiedlichen Projekten im Rahmen der Erinnerungskultur an unserer Schule verfolgen.

  • Wir möchten unsere Schüler*innen dabei unterstützen, über das Erinnern und die Auseinandersetzung mit der Geschichte, ein historisches Bewusstsein auszubilden, Empathie zu zeigen und eine demokratische Grundhaltung zu entwickeln.
  • Wir möchten die Schulgemeinde dafür sensibilisieren, achtsam gegenüber Ausgrenzung, Diskriminierung und Verfolgung von Minderheiten und Andersdenkenden zu sein.
  • Wir wollen dazu beitragen, dass Erinnerungskultur lebendig bleibt und vermitteln, dass Gegenwart und Zukunft durch das eigene Handeln gestaltbar und veränderbar sind.

Ein wichtiger Baustein hierbei ist die Kooperation mit außerschulischen Partnern und Fahrten an Erinnerungs- und Gedenkorte.

Hier Beispiele unser Aktivitäten:

Stolpersteinverlegung

Gegen das Vergessen

Erinnern für die Zukunft

Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz

Besuch aus Israel

Die Begegnung mit Zeugnissen von Gewalt und Verbrechen werden im Unterricht sorgfältig vor- und nachbereitet.

Auf einen Blick
Kontakt

Sara Biermann

(Erinnern für die Zukunft)


Thomas Walter

(Erinnern für die Zukunft)

Christian Keldenich

(Interreligiöse Projekte)